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SVK Bayliga-Frauen holen 1-0 Sieg gegen Wacker München II

29.03.2011

SVK Bayliga-Frauen holen 1-0 Sieg gegen Wacker München

Der Kader:

Oben links: Bettina Endres, Franziska Rieger, Carina Schmid, Katharina Endhardt, Jennifer Queisser, Svea Nannen, Kathrin Höfler, Peggy Essenwanger, Janine Adam, Teamchef Michael Frembs

Mittlere Reihe: Anja Benzschawel, Sophia Schneider, Joana Müller, Andea Rotter, Melanie Holl, Lisa Höfler, Patrizia Trippensee

Es fehlen: Alexandra Knestel, Anne Bartholl, Sandra Frahs

 

Die Erleichterung und Freude war nach dem Schlusspfiff sehr groß. Die Frauen der SpVgg Kaufbeuren haben das wichtige Heimspiel gegen Wacker München II mit 1:0 für sich entschieden und einen kleinen Schritt in Richtung Klassenerhalt getätigt.

 

 „Gott sei Dank haben wir dieses Spiel gewonnen“, konnte Cheftrainer Martin Prediger nach dem Abpfiff kräftig durchatmen. Es sei ein schönes und gutes Gefühl als Sieger hervorzugehen. Gegen München hatte Prediger den vollständigen Kader zur Verfügung.

 

Den einzigen Treffer des Spiels konnte Sophia Schneider in der 43. Minute erzielen.

 

 Sophia Schneider

 

„Natürlich sind wir sehr erleichtert, dass wir diese Begegnung für uns entschieden haben“, war die 18-jährige nach dem Schlusspfiff mehr als erleichtert. Die Mannschaft habe gezeigt, dass sie mit Druck umgehen könne. „Es ist nur schade, dass wir aufgrund der Chancen nur einmal ein Tor erzielt haben“, so Schneider.

 

Die SVK war über 90 Minuten tonangebend, allerdings versäumte es der Gastgeber schon in Halbzeit Eins den Sack vorläufig zuzumachen. „Ich bin so froh, dass der Knoten geplatzt ist“, kann es Cheftrainer Martin Prediger kaum in Worte fassen. Seine Mannschaft habe in regelmäßigen Abständen Torchancen herausgespielt, sie allerdings nicht verwerten können. Dass Sophia Schneider zwei Minuten vor dem Seitenwechsel die verdiente 1:0-Führung markierte, sorgte auch in der Mannschaft für einen gewissen Schub.

 

„Die Spielerinnen haben im ersten Durchgang die Partie so absolviert wie ich es mir vorgestellt habe“, lobt Prediger die Einsatzbereitschaft seines Teams. Wacker München hatte dem enormen hohen Druck nichts entgegen zu setzen. Es waren gezielte Nadelstiche, die die SVK setzte. Daher forderte der Cheftrainer von seiner Mannschaft, dass sie ganz so weiter spielen sollte. „Ich wollte keine Abwehrschlacht haben. Wichtiger war es, dass wir die Partie weiter bestimmen und uns mit einem zweiten Tor etwas Luft verschaffen hätten können“, so Prediger.

 

Doch sein Wunsch ging nicht in Erfüllung. Die Gäste erhöhten zwar den Druck in den zweiten 45 Minuten, Kaufbeuren verteidigte bis zum Schluss die knappe Führung. „Ich glaube, den Frauen hat dieses Spiel wirklich Spaß gemacht. Dementsprechend war auch die Stimmung nach dem Abpfiff“, freut sich Prediger nicht nur über das Engagement seiner Spielerinnen, sondern auch über mehr Zuschauer, die das Kellerduell im Parkstadion verfolgten. „Die Kulisse hat auch die Mannschaft mehr angespornt“, so der Übungsleiter. Die SpVgg Kaufbeuren übergab die rote Laterne an Wacker München II.  Dank der drei Punkt klettert die SVK in der Tabelle vom 12. auf den 9. Rang.

 

gru  
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