Nachgefragt bei Stefan Zobel (FC Memmingen) | ||||
| 20.04.2010 | ||||
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Memmingen (ass) Warum hat es in Ismaning diesmal nicht kurz vor Schluss geklappt? Sie hätten das 1:1 machen können: Zobel: Ich wollte den Ball eigentlich lupfen, habe dann aber irgend den Fuß gedreht. Leider habe ich’s nicht gemacht. Der Torhüter hat mich zwar auch leicht berührt, aber Elfer war’s keiner. Zwei Niederlagen hintereinander. Für Sie fast schon eine ungewohnte Situation, oder? Zobel: Ja, das hatten wir in dieser Saison noch nicht. Aber es war uns klar, dass auch eine kleine Schwächephase kommen kann. Das waren jetzt auch zwei gute Gegner, die wir auswärts hatten. Wir haben jetzt über eine Woche Pause. Ich hoffe, dass wir uns gut erholen, die nächsten Aufgaben konzentriert angehen und gegen Bayreuth (Nachholspiel am 27. April/Anmerkung der Red.) zuhause wieder drei Punkte einfahren. Es hatte in Rain und Ismaning den Anschein, als könnte die Mannschaft nicht noch mal eine Schippe drauflegen - was sie zuvor in vielen Spielen ausgezeichnet ist. Geht ein bisschen die Luft aus? Zobel: Die englischen Wochen haben uns schon geschlaucht. Wir haben zuletzt fast immer mit der gleichen Elf angefangen. Das geht bei dem ein oder anderen schon an die Substanz. Jetzt gilt es die Frische wieder zu finden, damit wir auch in den letzten Minuten wieder zulegen können, wenn’s mal eng wird. Reicht es am Ende für die Meisterschaft? Zobel: Da halte ich mich an die Vorgabe von unserem Trainer Esad Kahric. Wir schauen von Spiel zu Spiel und wenn es am Ende reicht freuen wir uns. ![]() |
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