LL - Süd:Falkes Trainer Robert Lexa im Gespräch | |||||||||||||||||||||||||||||||
| 13.08.2010 | |||||||||||||||||||||||||||||||
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In der Landesliga Süd geht es am Wochenende in den 6. Spieltag. Mit dem FC Falke Markt Schwaben steht eine Mannschaft an der Tabellenspitze, die so kaum einer vorher auf der Rechnung hatte. SchwabenSoccer sprach mit dem neuen Spielertrainer Robert Lexa über den guten Start und über das Saisonziel der Falken.
Verleiht den Falken neue Flügel: Robert Lexa (Bildrecht:FC Falke Markt Schwaben) SchwabenSoccer: Nach 5 Spieltagen mit 13 Punkten an der Spitze der Landesliga Süd. Ein perfekter Start in die Saison und ins Trainergeschäft Robert! Lexa: Ja natürlich freuen wir uns über diesen tollen Auftakt in die Saison. Da es mein erster Trainerjob ist, kann ich damit glaube ich für den moment sehr zufrieden sein. SchwabenSoccer: Du bist ja bereits die vierte Saison beim FC Falke Markt Schwaben. Nun erstmals als Spielertrainer verantwortlich. Was hast du denn verändert? Lexa: Vom Spielsystem her haben wir nicht viel verändert. Wir haben bei 10 Spielerabgängen 12 neue dazu bekommen. Unser Altersdurchschnitt beträgt gerade mal 22,5 Jahre, obwohl ich mit meinen 40 Lenzen noch mit auf dem Feld stehe. Wir versuchen Ball und Gegner so lange wie möglich zu kontrollieren. Was uns bis jetzt ganz gut gelungen ist. Dazu kommt, daß wir bisher nach einem Rückstand sofort mit einem Tor antworten konnten und dann auch in der Lage waren, das Spiel noch zu unseren Gunsten zu drehen. SchwabenSoccer: Wie lange werdet ihr da oben an der Spitze stehen? Lexa: Diese Tabellenführung ist nur eine Momentaufnahme. Macht das Arbeiten für die nächsten Wochen aber natürlich leichter. Diese Punkte sind Punkte gegen den Abstieg. Wobei unser Ziel nach dem letztjährigen 10. Platz, dieses Jahr, wenn möglich ein einstelliger Platz sein sollte. SchwabenSoccer: Wie schätzt du die diesjährige Landesliga Süd ein? Lexa: Schwierig zu sagen. Ich denke es kann jeder jeden schlagen. Beim FC Augsburg II und Wacker Burghausen II weiß man, daß sie Technisch stark sind. Wenn sie dann noch Verstärkung aus dem Profibereich bekommen, wird es ganz schwer gegen diese Teams zu bestehen. In Pipinsried sieht man ganz deutlich die Handschrift des neuen Trainers Marco Küntzel. Er legt als ehemaliger Profispieler sehr viel Wert auf Taktik und sauberen Fußball. Ich denke daß wird sich im Verluf der Saison auch bezahlt machen. SchwabenSoccer: Am Wochenende geht es für dein Team nach Fürstenfeldbruck! Steht ihr nach der Partie noch an der Tabellenspitze? Lexa: Das wird eine ganz schwierige Aufgabe für meine junge Truppe! Fürstenfeldbruck steht bereits jetzt schon mit dem Rücken zur Wand. Sie haben erst einen Punkt geholt. Sie werden extrem Motiviert gegen uns ins Spiel gehen und zuhause gegen den Tabellenführer den ersten Sieg der Saison einfahren wollen. Da müssen und werden wir dagegenhalten. SchwabenSoccer: Vielen Dank für das Interview Robert Lexa Der Spieltag im Überblick:
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