Newsletter | Spieleranmeldung | AGB | Impressum | Kontakt
   
News
Spielerportraits
Tabellen
Torschützenlisten
Links
SchwabenSoccer-Videos
NEWS
FC Augsburg
FC Memmingen
Bayernliga
Landesliga
Bezirksoberliga
Bezirksliga
Kreisliga
Kreisklasse
B-Klasse
Im Blickpunkt
Damen
Jugendbereich

News Fussball SchwabenNews Fussball SchwabenStartseite
Artikel einem Freund empfehlen
 

Interview mit Ex-Profi und Spielertrainer Marco Küntzel vom FC Pipinsried

24.07.2010

 

SchwabenSoccer hat mit Ex-Profi Marco Küntzel über seine erste Trainerstation  als Spielertrainer beim FC Pipinsried und den Auftakt in der Landesliga-Süd gesprochen.

Marco Küntzel (Bildrecht: FC Pipinsried)

SchwabenSoccer:  Die Vorbereitungsphase ist beendet.  Wie waren sie mit dem Verlauf zufrieden?

Marco Küntzel: Die Vorbereitung war vom Training und Engagement total in Ordnung. Ich war mit der Mannschaft sehr zufrieden, wie sie „mitgezogen“ und meine Anweisungen umgesetzt hat. Von den Testspielen her bin ich nicht so zufrieden gewesen, da wir  viele Aufs und Abs hatten. Nach einem guten Spiel kam meist ein weniger gutes Spiel.

Zum Beispiel habe ich meine Mannschaft am letzten Wochenende beim Turnier am Samstag gelobt, als ich ihnen gesagt habe, „besser kann man es nicht spielen“. Dann kam der Sonntag, an dem wir um Platz 1 gegen die A-Junioren der SpVgg Unterhaching (eigentlich nur B-Junioren) gespielt haben und auf einmal der Schlendrian drin ist, und wir mit Ach und Krach 1:0 gewinnen. Das hat mich schon geärgert. Nach einem Lob ruht sich die Mannschaft aus. Normalerweise muss die Konzentration nach einem guten Spiel hoch gehalten werden.

SchwabenSoccer:  Am Sonntag, dem 25.07.10 um 18h steht ja das erste Spiel beim TSV Gersthofen an. Wie stimmen sie die Mannschaft auf das Auftaktspiel ein?

Marco Küntzel: Ich habe meine Mannschaft gut in der Vorbereitung „durchschauen“ können. Andererseits muss ich auch sagen, dass das für mich alles auch etwas Neuland ist. Deshalb kann ich die anderen Mannschaften nicht so gut beurteilen, weil ich diese noch nicht so kenne. Ich weiß aber genau, dass meine Mannschaft, wenn sie das was wir trainiert haben genau umsetzt und die Konzentration hoch hält, wir jede Mannschaft schlagen können. Wenn das nicht so ist, dann können wir aber auch gegen jede Mannschaft verlieren.

SchwabenSoccer:   Gibt es bestimmte Spieler oder Mannschaftsteile, welche herausragen?

Marco Küntzel: Ich denke, dass wir in der Offensive sehr gut bestückt sind. Wir haben in den Testspielen immer Tore gemacht. Sollten mir aber Spieler vorne „wegbrechen“, dann wird es natürlich schwierig.

SchwabenSoccer:  Haben sie sich bzw. auch zusammen mit der Abteilungsleitung ein bestimmtes Ziel für diese Saison gesteckt?

Marco Küntzel:  Ich muss selbst erst einmal schauen, wie alles anläuft. Für mich ist das alles auch ein neuer Lebensabschnitt. Vorher war ich Spieler, jetzt bin ich Spielertrainer.  Wie ich bereits gesagt habe, kenne ich die Landesliga bis auf die eine oder andere Mannschaft wie z.B. den TSV Gersthofen durch die damaligen Testspiele mit dem FC Augsburg, nicht so gut. Wir haben auf jeden Fall abgemacht, dass es schon eine ruhige Saison werden soll, und dass man nicht bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt spielt und frühzeitig gesichert ist.  

SchwabenSoccer: Sie hatten es vorher ja schon erwähnt, dass sie jetzt als Spielertrainer einen neuen Lebensabschnitt begonnen haben. Was waren denn für sie so die gravierendsten Umstellungen vom Spieler zum Spielertrainer?

Marco Küntzel: Man steht jetzt selbst als Trainer vor der Mannschaft. Als Spieler brauchst du nichts Großartiges machen. Du kommst zum Training, hörst dir an, was der Trainer zu sagen hat, versucht die Vorgaben des Trainers auf dem Platz umzusetzen und fährst dann wieder nach Hause. Jetzt muss ich mir natürlich jeden Tag ein Trainingsprogramm ausdenken und der Mannschaft „verklickern“ was ich will. Wenn man vor der Mannschaft steht, dass ist was komplett anderes. Das ist schon eine große Umstellung.

SchwabenSoccer:  „Schlaucht“ sie die Doppelbelastung als Trainer und Spieler?

Marco Küntzel: Dadurch dass es der Amateurbereich ist, geht das schon. Dass mir ein Co-Trainer fehlt habe ich oft genug angesprochen. Als Spielertrainer bräuchte man schon einen guten Co-Trainer an der Seite, der einem hilft, da man als Spielertrainer auf dem Platz nicht alles 100%-ig sieht als wenn man von außen das ganze Spielfeld im Blick hat. Ich hoffe, dass sich bzgl. eines Co-Trainers irgendetwas tut.

SchwabenSoccer:  Vielen Dank für das Interview und wir wünschen ihnen und dem FC Pipinsried alles Gute in der neuen Saison 2010/2011 in der Landesliga-Süd.

1. Mannschaft des FC Pipinsried in der Landesliga-Süd Saison 2010/2011 (Bildrecht: FC Pipinsried)

ANZEIGE
MJU Marketing
 

 
zurück zur Startseite

Leser-Kommentare

Artikel bewerten und kommentieren

1. Wie bewerten Sie diesen Artikel
2. Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Name:
1 = sehr schlecht, 5 = sehr gut.
E-Mail:
erforderlich, wird nicht veröffentlicht!
 
Website:
© SCHWABENSOCCER.DE 2008
Spieleranmeldung
Disclaimer
Kontakt
Newsletter
AGB
Die neue Web-Suche