Gemeinsam für den FCA - Flagge zeigen für die 1. Liga! | ||||
| 26.04.2011 | ||||
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Um das Team beim letzten Heimspiel noch einmal besonders zu beflügeln, haben sich die FCA-Partner JAKO (Ausrüster), Brauhaus Riegele (Bierpartner) und Augsburger Allgemeine (Medienpartner) etwas Besonderes einfallen lassen: vor dem Spiel des FCA gegen FSV Frankfurt am 8. Mai in der impuls arena werden 30.000 rot-weiße FCAFahnen kostenfrei an alle Stadionbesucher verteilt. Unter dem Motto „Gemeinsam für den FCA – Flagge zeigen für die 1. Liga“ soll im Stadion eine ganz besondere Atmosphäre entstehen. Mit einem rot-weißen Fahnenmeer soll die Mannschaft empfangen und während des Spiels bejubelt werden. „Der FCA hat seinen Fans in dieser Spielzeit sehr viel Freude bereitet und wurde von seinen Fans stark unterstützt. Mit unserer Aktion möchten wir den Fans etwas bieten und uns für diesen Support bedanken“, äußern sich Vertreter der drei Sponsoren einvernehmlich zum Hintergrund der Fahnen-Verteilung. Auch die Verantwortlichen beim FCA zeigen sich erfreut: „Es ist toll zu sehen, dass sich unsere Partner derart engagieren und gezielt eine Aktion für die Fans auf die Beine stellen. Wir sind sicher, dass dies die Mannschaft besonders motivieren wird“, so FCA-Geschäftsführer Andreas Rettig. Die FCA-Profis Andrew Sinkala und Lukas Sinkiewicz werden am Donnerstag, 28. April, eine Autogrammstunde im Sport Förg – Outlet geben. Ab 18.00 Uhr sind die beiden Mittelfeldspieler im Fabrikschloss in der Reichenberger Straße in Augsburg zu Gast und erfüllen alle Autogrammwünsche der Fans. Mit dem FC Augsburg wollen Nando Rafael und Gibril Sankoh in dieser Saison in die 1. Fußball-Bundesliga aufsteigen. Vor rund zehn Jahren flohen beide vor Bürgerkriegen aus Afrika. Deshalb engagieren sie sich als Paten für das Flüchtlingsprojekt der SOS-Familien- und Jugendhilfen Augsburg. In Augsburg trafen Sie sich mit Flüchtlingen, die im Rahmen eines Flüchtlingsprojektes der SOS-Familien- und Jugendhilfen Augsburg, unterstützt werden. „Wir können sehr gut nachvollziehen, was die Jungs durchgemacht haben. Umso wichtiger ist, dass sie hier so gut betreut werden und eine Perspektive erhalten", sagt Nando Rafael, der aus seiner Heimat Angola nach Amsterdam flüchten musste, wo er seine Fußballkarriere als Mittelstürmer startete. Gibril Sankoh floh aus Sierra Leone, einem der ärmsten Länder der Welt. „Ich habe nicht vergessen, wo ich herkomme. Deshalb setze ich mich für das Flüchtlingsprojekt ein", sagt Sankoh. |
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