|  Der Bayernligist TSV Rain/Lech meldet nach der Entlassung von Willfried Mayer und der anschließenden 0:6 Pleite im Derby beim TSV Aindling die nächsten Trennungsmeldungen. Nach dem Derby - Debakel in Aindling trat am Donnerstagnachmittag Abteilungsleiter Herbert Schenk von seinem Amt zurück und kam mit diesem Schritt damit seiner Entlassung zuvor ( Aussage H. Mack). Damit aber noch nicht genug. Am Donnerstagabend wurde dann auch gleich noch Trainer Harald Mack, dem man erst vor einer Woche das Vertrauen bis zur Winterpause aussprach, vor die Tür gesetzt. Die Vorstandschaft des TSV Rain teilte Mack mit, dass man in Rain auf eine Zusammenarbeit mit ihm, keine Lust mehr hat! Der 4. Trainer beim TSV Rain heißt nun Sepp Meier, der bisher die 2. Mannschaft der Rainer trainierte. Harald Mack lässt Dampf ab Auf die Verantwortlichen des TSV Rain ist der gefeuerte Trainer Harald Mack nicht gut zu sprechen. Im Interview mit dem Sportmagazin Schwabensoccer äußerte er sich wie folgt: Mack: "Daß man mich jetzt in Rain nach der 0:6 Niederlage als Sündenbock hinstellt und nach einer Woche als Cheftrainer entläßt, ist schon ziehmlich enttäuschend. Daß man in Aindling nach dem, was bei uns in den letzten Wochen und Monaten abgelaufen ist, einen mehr als schweren Stand haben würde, war doch abzusehen. Man kann nicht in einer Woche aus einer völlig verunsicherten Mannnschaft ein Bayernligataugliches Team zaubern. Das 0:6 in Aindling spiegelt nicht nur die Leistungstärke der Mannschaft, sondern auch das völlig indiskutable Umfeld des TSV Rain wieder. Da werden wichtige Ämter in der Vorstandschaft an irgendwelche Leute, die vor Jahren mal irgendein Amt beim TSV Rain inne hatten und vom Fußball überhaupt keine Ahnung haben, vergeben. Und genau diese Leute enstcheiden dann über deine Entlassung, vergessen aber im selben Moment, daß sie mit ihrer Katastrophalen Personalpolitik, die Hauptverantwortlichen dieser Miesserie sind. Diese Vorstandschaft hat noch nicht mal Bezirksliga Format ". 
Harald Mack Von der Mannschaft im Stich gelassen Mack: " Von dem Auftreten der Mannschaft in Aindling bin ich genauso enttäuscht. Nach der Entlassung von Wilfried Mayer, mit dem man ja ebenso wenig Lust hatte zu Arbeiten, wie mit mir, hätte ich im Spiel gegen Aindling wenigstens einen Zusammenhalt der Mannschaft erwartet. Aber die haben das selbe Gesicht gezeigt wie schon die ganze Saison, nähmlich gar keines! Harald Mack will aber nach der Entlassung in Rain dem Fußball nicht den Rücken kehren. Mack: " Ich werde jetzt erstmal versuchen Abstand zu dieser verkorksten Bayernliga - Saison zu gewinnen und irgendwann möchte ich dann aber wieder mit Spaß am Fußball eine junge Mannschaft als Trainer übernehmen. | ANZEIGE |  | | |
Folgender Kommentar wurde abgegeben: | Name: | Oliver König | |
| Kasperltheater beim TSV Rain Seit Monaten schießt in diesem Verein jeder gegen jeden und die Hinterhältigkeit dabei ist nicht mehr zu übertreffen. Leider liegt anscheinend kaum jemandem etwas am Wohle des Vereins. Es geht -bis hin zu den Spielern- nur um den eigenen rücksichtslosen Egoismus und das eigene Wohlbefinden. Ergebnisse des ganzen Provinztheaters: die, die mit dem Herzen an der Sachen und dem Verien hängen werden entlassen bzw. werden zum Rücktritt geekelt. Mittlerweile gibt es den 5. (!) Coach in einer Halbserie (Radoki - Seidemann - Mayer - Mack - Trainer der 2. Mannschaft auch Meier). Auch der Abteilungsleiter nimmt frustriert seinen Hut. Solche Verhältnisse gab es nicht einmal zu Schalkes besten Zeiten. Wie geht man mit den treuen, verdienten Leuten um? Man macht ihnen falsche Versprechungen, heuchelt ihnen Rückhalt vor und schmeißt sie dann vor die Tür. Das dieses Verhalten nicht Bayernliganiveau hat, braucht man nicht zu erwähnen. Der Tabellenstand spiegelt nicht nur das Leistungsniveau der Mannschaft wider, sondern noch viel mehr das des Vereins. Mittlerweile haben die Spieler mehr Macht als alle anderen. Ein Radoki war zu hart, ein Meyer ?trainiert wie ein Jugendtrainer? und jetzt hat man in aller letzter Instanz den Bock zum Gärtner gemacht. Der "neue" Trainer bekundete noch vor kurzem, dass er die 1. Mannschaft nie übernehmen wolle. Einige Tage später sonnt er sich in seinem neuen Amt und verbannt den Mannschaftskapitän auf die Ersatzbank. Wie jetzt mit Herrn Mack umgegangen wurde, ist an Respektlosigkeit nicht zu übertreffen. Seine Treue zum Verein und sein Einsatz waren immer vorbildlich. Immer wenn es brannte sprang er für den Verein in die Bresche. Aber es ist wohl in diesem Verein an der Tagesordnung, dass man Personen aus Ratlosigkeit in ein Amt bringt und diesen dann aus Dankbarkeit beim geringsten Widerstand das Vertrauen entzieht. Ist es denn verwunderlich, dass die Mannschaft nach all den Querelen in Aindling 0:6 untergeht? Und natürlich lag diese hohe Niederlage an der Inkompetenz des Trainers Mack (unglaubliches Zitat vom 8.11.08 auf der Homepage des TSV Rain: "Der erhoffte Leistungsschub nach vorne blieb gänzlich aus. Teile der Mannschaft ließen Co-Trainer Harald Mack total im Regen stehen. Dieser sportliche Meineid reduzierte die sportliche Kompetenz von Harald Mack auf ein Minimum"). Vielleicht ist die Ursache für den Tabellenstand an drei ganz anderen Dingen festzumachen: 1. Die Verantwortlichen des Vereins sind nicht bayernligareif und geben jedem Spieler ein ganz leicht durchschaubares Alibi hinter dem sie sich immer verstecken können. 2. Dem Großteil der Spieler fehlt es an der nötigen Einstellung. Eine hohe Niederlage könnte eventuell ja auch daran liegen, dass Teile der Mannschaft sich durch vornächtliche Diskobesuche auf Fußballspiele vorbereiten. 3. Der TSV Rain hat insgesamt allerhöchstens Landesliganiveau und sollte sich schleunigst darum bemühen, dass es nach dem nicht vermeidbaren Abstieg nächstes Jahr kein böses Landesligaerwachen gibt wenn der größte Teil der Spieler den Verein verlässt. Was ja nur verständlich ist bei der Stimmung würde wohl jeder eine andere Alternative vorziehen als dieses Kasperltheater. Der gesamte Verein, der mir bis vor kurzem noch sehr am Herzen lag hat für mich so weit verloren, dass ich mich für jeden Punkt schäme, den dieser Seifenopern-Verein gegen vernünftig und seriös arbeitende Gegner holt. Mit freundlichen Grüßen, O. König |
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