BFV startet Kampagne 'Pro Amateurfußball' | ||||
| 01.12.2010 | ||||
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Der demographische Wandel wird die bayerischen Amateurvereine und den Bayerischen Fußball-Verband in den kommenden Jahren vor eine immense Herausforderung stellen. Der prognostizierte Rückgang bis 2016 von derzeit 316.000 auf dann nur noch 264.000 Jungen im Alter von sieben bis 18 Jahren, die in bayerischen Vereinen Fußball spielen, wird vor allem kleine Klubs in ihrer Existenz bedrohen. Um den Bestand der 4634 Vereine in allen Regionen Bayerns sicher stellen zu können, hat der BFV eine Sieben-Punkte-Kampagne „Pro Amateurfußball“ zur Zukunftssicherung und Stärkung des Amateurfußballs erarbeitet, die im Wesentlichen den Nachwuchs sichern, das Ehrenamt stärken und das Image des Amateurfußballs weiter verbessern soll. Mehr Spieler · Ausbau der Fußballangebote an Schulen, Ausweitung der Kooperationen zwischen Schule und Verein · Stärkung des Mädchen- und Frauenfußballs Pro Ehrenamt · Unterstützung der Vereinsmitarbeiter in der Verwaltung (Steuer- und Rechtsfragen, Verbandsregularien) · Verbesserung des sportlichen Trainingsangebotes durch Ausbau des Schulungsangebotes für Trainer und Übungsleiter · Schulung der eigenen BFV-Mitarbeiter, Ausbau des Service-Angebotes des BFV, um die Kommunikation zwischen Verband und Verein noch effektiver zu gestalten Image des Amateurfußballs · Steigerung der medialen Aufmerksamkeit durch gebündelte Darstellung des Amateurfußballs (Ausbau der Berichterstattung auf bfv.de und bfv.tv, kindgerechte Erweiterung der Homepage, Einstieg in den Bereich Social Media„Verband und Vereine – ein Team“: Ausbau der Gesprächsrunden auf Kreisebene, um aktuelle Probleme zu besprechen und gemeinsame Ideen zu entwickeln |
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